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Backformen

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Kaufberatung - Backformen


Themenübersicht


Ob Brot, Brötchen, Kuchen, Muffins oder Torten - für nahezu jedes Gebäck gibt es die passende Backform. Sie erleichtert das Zubereiten und sorgt dafür, dass Ihre Backwaren am Ende die gewünschte Form erhalten. Damit Ihnen angesichts dieser Fülle an Backhelfern die Auswahl leicht fällt, stellen wir Ihnen hier die wichtigsten Formen und Materialien sowie ihre Eignung kurz vor.

Was gibt es für Backformen?


Kastenform

Kastenformen dürfen in keinem Haushalt fehlen. Die Klassiker unter den Backformen sind rechteckig und zeichnen sich durch ihre hohen Wände aus, in denen Brote und Sandkuchen problemlos nach oben aufgehen können. Typische Kastenformen sind 25 x 11 Zentimeter oder 30 x 11 Zentimeter groß und bestehen aus Aluminium, Edelstahl oder Silikon. Es gibt jedoch auch längere und kürzere sowie höhere und niedrigere Formen.

Wunderform

Eine clevere Weiterentwicklung der Kastenform ist die Wunderform aus Silikon. Sie lässt sich falten und nach dem Gebrauch platzsparend im Schrank verstauen. Ebenfalls praktisch: Sie müssen den Kuchen nicht mehr "stürzen".

Gugelhupf-Backform

Die Napfkuchen- oder Gugelhupf-Backform zählt zu den ältesten Backformen überhaupt und kam schon bei den Römern zum Einsatz. Die runde Form besteht typischerweise aus Aluminium, Edelstahl, Gusseisen oder Silikon und hat einen Durchmesser von 22 oder 24 Zentimetern. Sie zeichnet sich durch ihre hohen, gewellten Ränder aus, die dem Gugelhupf seine typische Form geben. Der Schlot in der Mitte ist wichtig, damit der Gugelhupf gleichmäßig durchgart.

Springform

Sie ist der Allrounder unter den Backformen und eignet sich zum Zubereiten von Kuchen und Torten. Die klassischerweise runden Springformen bestehen aus einem Boden und einem abnehmbaren Ring aus beschichtetem Metall und haben einen Durchmesser von 26 bis 28 Zentimetern sowie eine Höhe von 6 bis 8 Zentimetern. Aber auch kleinere und größere Durchmesser von 18, 20, 24 oder 30 Zentimetern sowie unterschiedliche Höhen und spezielle Formen wie Herzen sind mittlerweile verbreitet. Eine Unterart und vergleichsweise neu ist die Blechkuchen-Springform. Sie besteht ebenfalls aus zwei Teilen (Boden und rechteckiger Ring) und hat die Größe eines Backblechs.

Brot-Backform

Die Brot-Backform ist je nach persönlicher Vorliebe rund, oval oder kastenförmig und besteht aus Aluminium, Edelstahl, Gusseisen, Ton oder Silikon. Die klassischen Brot-Backformen sind 26 oder 30 Zentimeter lang und etwa 10 Zentimeter hoch. Sie können Löcher oder Rillen für eine intensivere Bräunung haben oder mit einem Deckel ausgestattet sein, der die Feuchtigkeit in der Brot-Backform halten soll.

Tortenring

Der Tortenring ist keine Backform im klassischen Sinne. Denn die im Durchmesser meist 26, 28 oder 30 Zentimeter großen und zwischen 4 und 15 Zentimeter hohen Ringe dienen eigentlich dazu, Cremes auf Torten aufzutragen. Dazu stülpt man den Tortenring über die bereits gebackenen Tortenböden und trägt Schicht für Schicht die Creme auf. Die meisten Ringe aus Edelstahl lassen sich jedoch auch problemlos zum Backen verwenden.

Weitere Backformen

Neben diesen klassischen gibt es noch weitere Backformen für besondere Zwecke. Dazu zählen beispielsweise 3D-Backformen, mit denen sich dreidimensionale Figuren und Objekte backen lassen. Auch die Waffelbackform zählt dazu. Mit ihr lassen sich je nach Form klassische Herzwaffeln oder belgische Waffeln im Backofen zubereiten. Ein Waffeleisen ist so überflüssig.

Welche Backform eignet sich für welche Zubereitung?


Jedes Material hat seine spezifischen Vorteile, eignet sich jedoch nicht gleichermaßen gut für alle Kuchen. Die folgende Übersicht kann bei der Auswahl helfen:

- Emaille: ideal für Obstkuchen, da das Material säurebeständig ist

- Weißblech: sehr gut geeignet für großvolumige Kuchen (keine Obstkuchen) und herzhafte Gerichte

- Schwarzblech: universell einsetzbar für süße Kuchen und herzhafte Speisen

- Silikon: für alle Zubereitungen mit nicht zu flüssigem Teig geeignet

- Glas: säurefest und daher gut geeignet für Obst- und Hefekuchen

Welche Backform-Materialien gibt es?


Vom Toastbrot bis zum Gugelhupf, jedem Backwerk seine Backform. Gute Antihafteigenschaften und die Wärmeverteilung spielen bei der Auswahl der richtigen Backformen eine wichtige Rolle. Darüber hinaus legen viele Backbegeisterte auch Wert auf ein ansprechendes Design. Kein Wunder, dass die Auswahl an Backformen riesengroß ist. Verschaffen Sie sich hier zunächst einen kleinen Überblick.

Zuerst kommt die Entscheidung, welche Backform benötigt wird. Da gibt es hochspezialisierte Backformen, wie die Gugelhupfform oder die Waffelbackform sowie vielseitig einsetzbare Formen, zum Beispiel die Kastenform und die Springformen. Darüber hinaus spielt das Material eine entscheidende Rolle, und zwar in Bezug auf:

  • die Antihaftfähigkeit
  • die Wärmeleitfähigkeit
  • die Hitzeverträglichkeit
  • die Langlebigkeit
  • den Pflegeaufwand
  • die Optik, das Design
  • den Preis

Backformen aus Weißblech

Formen aus Weißblech sind leicht, langlebig und preisgünstig. Sie müssen immer gut eingefettet werden, damit nichts daran haften bleibt. Die meisten werden den Trick vielleicht noch kennen, die Form vor der Füllung mit Fett und Paniermehl auszukleiden. Werden die Formen nach dem Spülen (von Hand!) nicht gründlich getrocknet, kann sich Rost bilden. Es wird geraten, in Backformen aus Weißblech keine säurehaltigen Speisen zu backen, da das  nicht beschichtete Blech von der Säure (Obstsäure) angegriffen wird.

Backformen aus Schwarzblech



Diese Formen sind nur minimal teurer als Weißblechformen. Dafür ist eine leichte Antihaftfähigkeit gegeben, welche das Einfetten jedoch nicht gänzlich überflüssig macht. Schwarzblech ist säurebeständig. Wie beim Weißblech, sollte man nicht mit metallenen Gegenständen darin hantieren, weil das Kratzer gibt. Backformen aus Schwarzblech gehören nicht in die Spülmaschine.

Backformen mit einer Antihaftbeschichtung

Genau wie bei Töpfen und Pfannen, sind diese Backformen meistens aus Stahl, welches mit einer PTFE-Schicht (Teflon) versehen ist. Hier brauchen Sie vor dem Befüllen nur wenig bis gar nicht einzufetten. Die Wärmeleitung ist gut. Allerdings gilt es im Gebrauch und bei der Reinigung, die Antihaftschicht zu schonen. Diese Backformen sind zwar in der Regel spülmaschinenfest, sollten aber besser von Hand gereinigt werden. Im Preis liegen sie höher als die Blechformen.

Backformen aus Keramik


Keramikformen sind dick und schwer, dafür können sie Generationen überdauern. Falls sie nicht irgendwann einmal unsanft mit einem harten Boden in Berührung kommen. Entsprechend ihrer dicken Wand leiten sie die Wärme nur langsam. Es wird empfohlen, die Backwaren darin bei etwas niedrigerer Temperatur länger zu garen.

Backformen aus Glas


Sie bestehen aus dickem und robustem Glas, sind spülmaschinen- und kratzfest. Ein großer Vorteil, Sie können Ihren Teig beim Garwerden beobachten. Glas ist kein optimaler Wärmeleiter, dementsprechend verlängert sich die Backzeit ein wenig. Auch die Glasformen sind langlebig, solange sie nicht fallengelassen werden.

Backformen aus Emaille



Wie die schweren Keramikformen, sehen auch die Emaille-Backformen wunderbar nostalgisch aus. Sie sind ebenfalls langlebig und recht schwer. Preislich liegen sie im oberen Segment. Dafür sind sie kratzfest, fruchtsäureunempfindlich und spülmaschinenfest. Darüber hinaus verfügen sie über eine optimale Wärmeleitfähigkeit. Leichtes Einfetten reicht aus, damit die Backwaren nicht haften bleiben.

Backformen aus Silikon



Die bunten Silikonbackformen liegen voll im Trend. Sie sind flexibel, besitzen eine gute Wärmeleitfähigkeit und sind für alle Backöfen geeignet. Hier lohnt es sich, auf die Silikon-Qualität zu achten und lieber etwas mehr Geld auszugeben. Das garantiert eine lange Haltbarkeit. Außerdem besteht bei hochwertigen Produkten nicht die Gefahr, dass sie unangenehm riechen und chemische Stoffe in die Speisen gelangen. Manche Silikonbackformen sollte man vor dem Füllen leicht einfetten. Die Reinigung gelingt mühelos. Beim Einfüllen und in den Ofen stellen, braucht es etwas Geschick, da die Formen wirklich sehr flexibel sind. Was die Spülmaschinentauglichkeit und die maximale Temperaturverträglichkeit betrifft, unbedingt auf die jeweiligen Herstellerangaben achten!

Welches Material ist bei Backformen das Beste?


Das hängt ganz davon ab, wie häufig und wozu Sie die Backform nutzen möchten. Besonders robust, extrem hitze- und säurebeständig sowie schnitz- und kratzfest sind Backformen aus Emaille. Die langlebigen Formen haben allerdings auch ihren Preis. Ebenfalls hochwertig und unempfindlich gegenüber hohen Temperaturen und Kratzern sind Keramik-Backformen und Backformen mit Keramikbeschichtung. Formen aus reiner Keramik sind jedoch teuer und leicht zerbrechlich und keramikbeschichtete Metallformen müssen von Hand gereinigt werden, sind dafür aber auch günstiger.

Am verbreitetsten sind nach wie vor Backformen aus Aluminium (Weißblech) und Schwarzblech. Sie sind günstig und sorgen für ein schnelles und optimales Backergebnis. Allerdings müssen sie von Hand gereinigt werden und sind weniger widerstandsfähig. Eine noch recht neue Alternative sind Silikonbackformen. Sie sind günstig, antihaftbeschichtet, spülmaschinentauglich, säurebeständig und langlebig. Wichtig ist aber auch hier bei der Anschaffung auf Qualität zu achten. Seltener sind Backformen aus Glas. Sie ähneln Auflaufformen und bieten ähnliche Vorteile wie Emaille, haben aber eine geringere Wärmeleitfähigkeit.

Welche Backformen für welchen Zweck?


Eines vorweg, es gibt nahezu für jede Gebäckart eine passende Form. Einige Backformen sind etwas universeller einsetzbar. In einer Springform lassen sich sowohl Käsekuchen als auch Quiches backen. Eine Kastenform bringt saftige Zitronenkuchen ebenso ansprechend auf den Tisch, wie ein deftiges Vollkornbrot.

Wie viele unterschiedliche Backformen Sie sich kaufen werden, wird letztendlich von Ihrem Bedarf und Ihrem Anspruch abhängen. Vielleicht spielen auch der verfügbare Stauraum und das Budget eine Rolle. Zur Einordnung ein kleiner Überblick.

Springformen



Selbst wenn Sie kein Kuchenliebhaber sein sollten, eine Springform gehört zur Grundausstattung einer Küche. Schließlich lassen sich auch pikante Backwaren darin zubereiten. Die Springformen bestehen mindestens aus zwei Teilen, häufig drei:

  • ein verstellbarer Ring, die Seitenwand
  • ein flacher Boden
  • ein Boden mit einem Backrohr in der Mitte
Das praktische an Springformen, sie müssen nicht gestürzt werden. Nach dem Backen lässt sich der Ring durch die Spange lösen und das Backwerk kann einfach von der Unterlage gehoben werden. Die gängige Größe für die meisten Rezepte hat einen Durchmesser von 26 Zentimetern.

Springform mit Deckel

Eine praktische Variation der Springform ist eine Springform mit Deckel. Der Deckel arretiert perfekt und verfügt über einen Tragegriff in der Mitte. So können Sie den Kuchen lagern, frischhalten und transportieren.

Kastenform

Eine Kastenform gehört ebenfalls zur Küchengrundausstattung. Ob Kuchen, Pasteten oder Brote, sie ist vielseitig einsetzbar. Eine Kastenform ist rechteckig und meistens so hoch wie breit. Es gibt sie, wie auch die Springformen, in fast allen erwähnten Materialien. Die Maße sind nicht festgeschrieben, die klassische Größe beträgt 25-30-mal 11 Zentimeter.

Gugelhupfform



Eine wunderschöne, altmodische Form ist die Napfform oder auch Gugelhupfform. Das Loch in der Mitte sorgt für eine optimale Wärmeverteilung. Zurzeit sind die kleinen Gugelhupfformen sehr gefragt. Die fantasievollen Mini-Kuchen sind willkommene Mitbringsel. Als Standardgröße gilt der Durchmesser von 25 Zentimetern. Aufgrund der schönen Wellenform ist es besonders wichtig, den Kuchen rückstandsfrei von der Form zu lösen. Achten Sie daher auf eine gute Antihafteigenschaft. Ein Tipp: Lassen Sie den fertigen Kuchen vor dem Stürzen eine Viertelstunde lang in der Form stehen.

Waffelbackform



Köstliche Waffeln ohne Waffeleisen! Dafür gibt es, meist aus Silikon, Waffelbackformen in unterschiedlichen Größen. Mit einer Waffelbackform lassen sich bis zu sechs Waffeln gleichzeitig knusprig und gleichmäßig im Backofen ausbacken.

Tortenring

Für Tortenliebhaber ist der Tortenring ein unentbehrlicher Helfer. Er ist flexibel in der Größe und zum Backen, wie zu Dekorieren von Torten einsetzbar. Zum Backen wird er einfach auf das Backblech gesetzt. Ein kleiner Trick, falls das Backblech uneben ist: Den unteren Rand vom Tortenring mit Teig bestreichen, aufs Backblech setzen und kurz anbacken.

Beim Zusammenbau einer Torte hilft der Tortenring die Schichten aus Creme oder Tortenguss exakt in Form zu bringen.

Brot-Backformen



Wer sein Brot gerne selbst backt, wird es sich nicht nehmen lassen, ein oder zwei schöne Brot-Backformen zu besitzen. Mit den jeweiligen Brotformen lassen sich die charakteristischen Brotformen herstellen: rund, oval und eckig. Natürlich können Sie die Formen ebenso gut für Aufläufe und Kuchen verwenden. Am gängigsten sind die Kastenform, runde Brotformen, die Toastbrotbackform sowie das Baguette-Blech.

Ofenformen



Unter dem Stichwort "Ofenformen" finden Sie backofentauglichen Formen für unterschiedliche Zwecke. Zum Beispiel Römertöpfe, diverse Auflaufformen mit und ohne Deckel, Hähnchen-Bräter, Soufflee- und Quiche-Formen. Material und Formen sind perfekt auf das fertige Produkt abgestimmt. Wer eine Vorliebe für Aufläufe, Hähnchen oder Quiches hegt, wird unter den Ofenformen garantiert fündig.

Backblech



Ein Backblech und ein Rost gehören zur Grundausstattung eines Backofens. Dennoch geht der Bedarf häufig darüber hinaus. Manchmal benötigt man mehrere Backbleche für einen Backvorgang. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, sich zusätzlich ein tiefes Backblech zuzulegen. Für pikante und süße Blechkuchen ist es unverzichtbar. Beim Kauf unbedingt auf die Größe achten. Ansonsten sind ein ausziehbares Herdblech und Backrahmen Alternativen, damit es trotzdem passt.

Wunderform



Bei Wunderform handelt es sich um patentierte Antihaft-Silikon-Backformen der Firma coox. Coox hat eine Falttechnik entwickelt, wodurch die Backformen mehr Stabilität bekommen. Die fertigen Backwerke können durch Auseinanderfalten problemlos von der Form gelöst werden. Die Formen lassen sich vollständig entfalten, sind daher einfach zu reinigen und platzsparend zu lagern. Das Material verträgt laut Herstellerangaben Temperaturen von -40 °C bis +230 °C.

3D-Backformen

Ob Frauenschuh, Tannenbaum, Traktor oder Osterlamm, mit den Ergebnissen aus 3D Backformen sorgen Sie zu jeder Gelegenheit für Überraschungen. Diese Vollbackformen sind in der Regel antihaftbeschichtet oder aus Silikon. Die Figur am besten erst nach dem Auskühlen aus der Form befreien.